Namasté

Vor mehr als 15 Jahren begann meine Reise zurück zu Gott. Bei meinen Besuchen der heiligen Stätten Indiens fand ich die Musik als meinen Weg zum Urgrund dieses Universums. Im Gesang heiliger Mantren, begleitet von mir wohl bekannten, aber auch den sehr ungewöhnlichen Instrumenten Indiens, beschritt ich den Pfad in mein Innerstes und gleichzeitig in die entferntesten Winkel des Kosmos.
Zurück in Deutschland begann ich dann in kleinen Chantinggruppen diese Erfahrung, welche gleichzeitig eine besondere Form der Heilung ist, mit den Menschen zu teilen. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen wie Teilnehmer, die von sich glauben nicht singen zu können, sich schon sehr bald im gemeinsamen Gesang verlieren.
Nach dem Chanting ist es als würde von allen ein Leuchten ausgehen.
Chanting is Healing

Jay Jay
Im folgenden möchte ich meine Geschichte erzählen, vor allem um Mut zu machen. Ich weis, daß viele von Euch, die diese Zeilen lesen werden, auf dem gleichen Pfad unterwegs sind. An welchem Kilometerstein des Weges auch immer ihr euch gerade befindet macht es Mut ihn weiter zu gehen wenn wir erfahren daß wir nicht alleine sind und er uns voran bringt! Tag für Tag.
Der schönste Platz in meiner Kindheit war unsere Kirche, dort fühlte ich mich Jesus so unendlich nah, auch wenn er damals noch leidend an einem Kreuz hing. Es war mein größter Wunsch damals Priester zu werden, bis mich die Realität einholte. Von dem Platz an dem ich mich, in Weihrauchwolken eingehüllt, völlig verlor in einer anderen Welt, stieß man mich zurück ins schnöde Leben. In Gestalt eines alkoholabhängigen Pfarrers der anstatt in Gottes Güte in betrunkener Selbstherlichkeit handelte, oder eines Religionslehrers der mir im Unterricht Gott als einen alten weisen Mann mit Bart verkaufen wollte, der dort oben sitzt und auf uns arme Sünder herabschaut. Und so blieb mir nur eines, mich einfach abzuwenden. Wir müssen eben das was wir lieben erst verlieren um es dann, nach einer mehr oder weinger langen Zeit, so sehr zu vermissen, daß wir beginnen es wieder zu suchen. Und so stieg ich von meinem kindlichen Weihrauchsockel hinab in die Tiefen der Materie.
Fleisch, das ich als Kind in den Backentaschen versteckte um es bei nächster Gelegenheit heimlich auszuspucken, wurde meine Leibspeise, kämpferischer Fußballsport meine Leidenschaft, abgelöst von einem Studium der Tiermedizin in dem nur nackte Fakten zählten! Tiere waren Fleischproduktionsmaschinen und der Akt der Zeugung neuen Lebens Fließbandarbeit mit Besamungspipette. Selbst die Hölle des Pflichtpraktikums "Schlachthof" habe ich durchschritten ohne aufzuwachen. Gekrönt wurde das ganze noch durch die "Einheirat" in eine Familie deren Mitglieder es als Schande ansahen wenn der Bierdeckel nach verlassen der Kneipe nicht rundherum gefüllt war mit Kreuzen von denen jedes für ein Bier stand. Undenkbar sich als Mitglied dieser Familie ein alkoholfreies Getränk zu bestellen. Ausländische Mitbürger zählten ebenfalls nicht unbedingt zu Ihren Freunden und so war einer der ersten Komentare die ich von einem Familienmitglied versehentlich mithörte, die Frage an meine spätere Frau: "ist das ein Türke?". Stimmt, meistens wird mein Ursprung in Südamerika oder Südeuropa vermutet! So lebte ich diese Geschichte einige Jahre weiter, denn ich hatte keine Zeit aufzuwachen. Jetzt musste ich "Karriere" machen, eine eigene Praxis ein Kind ein Haus........! Ich erreichte alles und je mehr ich es erreichte umso mehr fühlte ich tief in mir, daß mir etwas fehlte!
Burnout bis zur letzten Grenze, Depression, Lebensangst. Aber wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist der Tag am nächsten. In den guten Zeiten, in denen Gott mir alles geschenkt hatte was ich mir wünschte, hatte ich vergessen zu beten und mich zu bedanken. Jetzt in der dunklen Nacht meiner Seele erinnerte ich mich daran und ich betete und Gott schickte mir Hilfe ! Zuerst einen Engel Namens Emanuel gechanelt durch Christiane Zimmer. Er brachte mir Frieden und Mut, nicht den Mut die Welt zu erobern sondern den Mut mich selbst zu finden, nach meiner Wahrheit zu suchen und sie zu leben. Als nächstes kehrte Jesus zu mir zurück in Form eines Bildes, nicht am Kreuz hängend sondern so wie ich ihn in meinem Herzen erinnerte.

Es war bei Marius einem meiner Lehrer. Sofort als ich das Zimmer betrat, schauten mich diese wundervollen Augen an und sie folgten mir wo auch immer im Raum ich mich befand.
Damals vor 14 Jahren war dieses Bild noch nicht so verbreitet wie heute es war eher selten zu finden. Seitdem sind mir viel Geschichten begegnet die sich um dieses "Foto" ranken. Meines habe ich in England bestellt wo auch Marius es bekommen hatte, dazu erhielt ich in schriftlicher Form die Geschichte seines "Entstehens". Ein Ehepaar hatte die Fotokopie eines Fotos des Kopfteiles des Turiner Grabtuches mit nach Indien zu Sai Baba genommen. Als sie es ihm gaben, mit der Bitte es zu segnen, soll er gesagt haben, daß Jesus nicht so aussehe und mit einer Handbewegung das Blatt in ein leeres verwandelt haben. Auf diesem leeren Blatt Papier erschien nun langsam, wie bei der Entwicklung eines Fotos, das Gesicht von Jesus das ihr oben seht.
Wie auch immer, welche Geschichte auch immer, dieses Gesicht scheint kollektiv von vielen Menschen als der Jesus erkannt zu werden an den wir uns tief in unserem Herzen erinnern. In einer Zeit in der um das Jahr 2012 unter anderem eine überwältigende Rückkehr des Christusbewußtseins erwartete wird, ist die schnelle Ausbreitung dieses Bildes umso bedeutungsvoller. Christusbewußtsein als Nächstenliebe, Mut, Brüderlichkeit, Gemeinschaft, Freude, Liebe......... nicht Leiden, Angst, Verat, Frustration, Kontrolle....... wie es den Menschen in den letzten 2000 Jahren beigebracht wurde. Jeder der Ihn in diesem Bild wiedererkennt ist aufgefordert für all die positiven Aspekte seines Wesen einzutreten. Mutig, liebevoll, freilassend, andere ermunternd Ihm zu folgen.
Dieses Bild war nicht mein erster Kontakt zu Sai Baba und so dauerte es nicht lange bis eine sehr deutliche Aufforderung zu mir kam nach Indien zu reisen. Ich konnte einfach nicht mehr anders als nach Whitefield bei Bangalore zu fliegen und mir anzuschauen was es mit dem Avatar "Sai Baba" auf sich hatte. Was ich dort erlebte und sich weiterhin in den nächsten Jahren ereignete würde ein ganzes Buch füllen. Gottesgegenwart so zum greifen nah dauerhaft zu erfahren war überwältigend. Diese unbeschreibliche Gefühl welches ich aus der kleinen Dorfkirche meiner Kindheit kannte, von dem ich wusste wie gut es tat und an das ich mich in den letzten Jahren immer wieder nur für kurze Momente erinnern durfte, es war da und es blieb bei mir. Zu Hause wurde es schwächer, aber es versiegte nie. So reiste ich in den nächsten Jahren oft nach Indien um meine Seelenerinnerung immer wieder von neuem aufzufrischen. Ich glaube nicht das Gott in einem menschlichen Körper über diese Erde wandelt. Dieser irdische Körper ist immer zu klein für Gott oder "Das Große Eine" oder wie auch immer wir es nennen. Es gibt Wesen in deren Gegenwart es uns besonders leicht fällt die Gottesgegenwart zu spüren, manchmal werden sie Avatar genannt, wie dies auch bei Sai Baba der Fall ist. Sie machen es uns einfach das göttliche in uns selbst wiederzufinden. Sie sind wie perfekte Kreationen, welche die Idee absolut verkörpern und so all diejenigen denen dies nicht geschenkt ist daran erinnern wohin ihre Reise geht.

In dieser Zeit begegnete es mir zum ersten Mal, das gemeinsame Chanten von Mantren und anderen Liedern um Gott zu begegnen. Dies ist ein weiterer Weg in die GOTTESGEGENWART. Es gibt verschiedene Tätigkeiten die uns sehr nah zum "Großen Einen" bringen, beten, Yoga, meditieren aber auch tanzen und singen. Wichtig ist es dabei die richtige Atmosphäre für die spirituelle Erfahrung zu schaffen. Ein um der reinen Körperertüchtigung Willen ausgeübtes Yoga wird dies nicht erfüllen, ebensowenig wie Singen um des perfekten Gesanges Willen.
Jetzt aber wo das Alte in meinem Leben im Sterben lag, daß neue aber noch lange nicht geboren, begann eine schwere Zeit. Scheidung und nicht mehr täglich mit meiner Tochter sein zu können, einen anderen für sie meinen Platz einnehmen zu sehen, waren ein Teil der Prüfung durch die ich hindurch mußte. Der zweite war nicht weniger hart. Alle Freunde wendeten sich ab, konnten nichts anfangen mit der Welt die ich betrat. Zunächst versuchte man nur mich davon abzuhalten, dann begann die Zeit der Kritik. Vom religiösen Spinner bis zum Guru der andere abhängig macht begegnete mir eine große Palette. Das ich männliche Freunde aus der neuen Welt öffentlich umarmte war sehr verdächtig. "Ist unser Tierarzt vieleicht ..... ?" Alles woran ich "mich" festgemacht hatte geriet ins wanken und brach unter mir ein. Aber das neue war noch sehr wacklig, sehr instabil und nicht selten habe ich nachts wachgelegen und mich gefragt ob das wohl richtig war was ich da tat, oder der größte Fehler meines Lebens, wie es mir viele meiner alten Freunde prophezeiten? Da die mir aber auch gesagt hatten, daß ich bald krank werden würde als ich aufhörte Fleisch zu essen, ich aber immer noch kerngesund war, hörte ich auch hier nicht auf sie und ging weiter.
Zu spüren,daß ich alleine war, ganz alleine und noch mehr alleine, daß Keiner übrig bleiben würde aus meiner alten Welt, außer meiner Tochter vieleicht (damals war sie 10 Jahre und es war noch nicht klar dass sie mich verstehen würde ) war eine zutiefst erschreckende Gewissheit. Aber dieser Zustand war die Grundvoraussetzung frei von der Ablenkung weltlicher Beziehungen meine Beziehung zu Gott wieder zu entwickeln. Es gibt ein Lied von Loreena Mc Kennitt mit dem Titel "The dark night of the soul" mein CD player kneifte schon seinen "Mund" immer fester zusammen wenn ich wieder einmal diese CD einlegen wollte. Es brachte mich mit dem dunkelsten Winkel meine Seele in Kontakt und manchmal fühlte sich das an wie die "Hölle" aber jedesmal wenn ich zurückkehrte war es um mich viel heller geworden. Und wieder waren es diese Augen die mich fanden wo auch immer im Raum ich stand. Mittleweile hatte ich sogar in meiner Praxis diese Bild aufgehängt neben dem Bild auf dem der Elefant den Avatar mit Banane füttert :-). Nun vertrieb ich auch noch meine Patienten ! Aber nein, es war nicht so viele blieben wirklich weg aber es kamen neue Menschen, andere die mir ihre Tiere anvertrauten, solche die etwas damit anfangen konnten, was da an meiner Wand hing. So schnell konnte das sich nicht herumgesprochen haben, daß plötzlich Wesen auf der anderen Seite des Behandlungstisches standen, die ihre Katze Shiva oder ihren Hund Ahimsa nannten. Und wie von unsichtbaren Fäden geleitet entwickelte sich plötzlich mein Leben wie von alleine. Die CD hatte ausgediehnt, es war als habe Gott es sich auf einem gemütlichen Sessel mitten in meinem Herzen bequem gemacht und mein Leben in seine Hände genommen.
Wow das war genial, alles fügte sich, alles geschah wie von alleine und ich glaubte das würde immer so weitergehen. Aber wie ihr alle ahnt war dem nicht so. Das große Eine hatte wohl noch mehr solcher gemütlicher Plätze im Universum und auch wenn man sagt er/sie könne überall gleichzeitig sein schien es mir nicht so, immer öfter war dieser Sessel in meinem Herzen verwaist. Zwar fand ich ihn des öftern noch sitzwarm zurückgelassen, was darauf hinwies, daß bis vor kurzem noch jemand drinnen gesessen hatte aber so ganz präsent war der "Bursche" jetzt nicht mehr.
Es war die Zeit des zwei Schritte vorwärts, einer zurück. Sie ließen sich nur schwer abschütteln die Dämonen der Vergangenheit des Zweifels. Immer wieder hinterfragten sie, manchmal stellten sie mit erhobenem Zeigefinger materiellen Ruin oder gar die Nervenheilanstalt in Aussicht. Und diese vielen verschiedenen Lehrer, Meister, Avatare und sonst mit phantasievollen Namen geschmückten "Erleuchteten". Wer sollte daraus noch schlau werden, sich auf Einen/Eine konzentrieren wäre das einfachste gewesen. Scheuklappen aufziehen und durch ohne rechts und links zu schauen hätte viel Verwirrung erspart. Aber das wäre für mich so gewesen als wäre ich auf eine schöne Wiese gelangt bei der ersten Blume stehen geblieben und hätte sie als die einzige auf der ganzen Wiese angesehen. Mit mühevoll auf diesen eine Abschnitt focusierten Augen, damit ich ja nichts anderes sehe, sehr anstrengend! Also machte ich die Augen weit auf und entdeckte noch mehr Blumen. Babaji, Amma, Mutter Mera, bis hierhin alles noch sehr ähnlich sehr nah beeinander bis dann dieser spirituelle Revolutionär mit Rolex meinen Weg kreuzte. Poona zu besuchen auch wenn Osho körperlich nicht mehr anwesend war, stellte alles auf den Kopf. Welche Regeln galten denn jetzt, wo konnte ich mich festhalten. Bei den anderen "Göttern" war es ja schon so, dass in verschiedenen Quellen oft Antworten auf ein und die selbe Frage irgendwie gar nicht zusammen passten. Aber hier passte gar nichts mehr. Vom schön ordentlich geregelten spirituellen Leben im Rahmen des heiligen Ashram hinabgestürzt in das erdgewordenen Chaos der "Rolls-Royce-Community". Vom heilig geordnetet stundenlangen sitzen in Ashram-Line um dem Avatar so nahe wie möglich zu kommen. Hin zur wilden Katharsis in dynamischer Meditation. Von Ruhe und Stille zu stundenlangem sich schütteln, oh Gott warum hab ich nur nicht die Scheuklappen aufgesetzt. Jetzt war der Sessel oft nicht einmal mehr sitzwarm, vieleicht war sie/er ja auch einfach nur zum Giberisch, und anschliessend zur Kundalinimeditation und hatte genauso wenig Zeit zum sitzen wie ich.
Es war schon eine besondere Situation und Herausforderung zwei so extrem unterschiedliche Meister in Einklang zu bringen ohne das diese Persönlichkeit, die so gerne alles in Schubladen packt, verrückt spielte und das ganze "spirituelle Abenteuer" als absurd über Bord warf.
Was wollte der/die da Oben/Unten, Hinten/Vorn mir nur zeigen? Was sollte ich an dieser Stelle verstehen? Nachdem ich das "Alte" abgeworfen hatte und mich dem neuen zuwandte und ganz darin aufging, fand ich, daß all diese Meister umgeben waren von ganz normalen Menschen mit ihren Ängsten, Hoffnungen, Fehlern und ihrem wundervollen Leuchten. Da waren die Seva's bei Sai Baba, die eine hierarschische Struktur aufgebaut hatten die jedem weltlichen Herrscher alle Ehre gemacht hätten. Da war Korruption und Vetternwirtschaft, aber da war auch tiefste Meditationserfahrung, unbeschreibliche Glückseeligkeit, Großfamilie, Liebe... ! Oder dann bei den so "freien" Sanyasins von Osho, erst einmal der Aids Test bevor man den Ashram betreten durfte. Drinnen dann, hier nicht hin, da nicht rein, eine Regel da und eine Regel dort. Aber unbeschreiblicher Bliss während der "White Robe" am Abend auch wenn "Er" nur als Filmfigur zu sehen war. Dann diese wundervolle Gemeinschaft mit den Menschen dort, das miteinander teilen, sich füreinander interessieren, wieder eine große Familie.
Alles war wie in der restlichen Welt auch. Zu Hause zurück fand ich all das auch bei uns, all die kleinen und großen Egospielchen, all die korrupten Strukturen, alles eben. Aber auch die Menschen die sich nach der großen Familie sehnen (aber meist nicht den Mut haben es wirklich anzugehen), die nach der tiefen "Gotteserfahrung" suchen, die sich nach Austausch und Gemeinschaft sehnen und neue Formen des Miteinander kreieren möchten, aber nur selten tun. So waren es die ersten Samen dieser großen Weltenfamilie, gemeinsame Chantings, Come-together-Events, und Sommerfeste zu organisieren und das Leben einfach zu feiern. Irgendwie scheint es in Indien einfacher zu sein große Community's entstehen zu lassen. Es ist dort viel einfacher einen Lebensstandart in der Gruppe zu kreieren der einfach ist aber immer noch außreichend um sich damit wohl zu fühlen. Hier bei uns braucht es viel mehr Energie, Einsatz und Kraft um sich als solche Gemeinschaft durch Einfachheit nicht zu sehr ins Abseits zu stellen. Mit den Konflikten die das in der Umgebung hervorruft ist niemandem gedient.
Werden wir einen Weg finden ? Werden sich vor allem Menschen finden welche bereit sind genügend Gelder einzubringen und sich damit beteiligen eine neue Zukunft zu kreieren. Gerade jetzt in dieser Zeit enormen Umbruches, liegt dafür vieleicht die größte Chance. Ich hoffe und wünsche mir, daß die neue Zeit eine Zeit sein wird in der es lohnenswerter wird in Gemeinschaft und Verbundenheit zu investieren als in Separation (Aktien von Waffenproduzenten etc.) wie dies in den vergangenen 2000 Jahren der Fall war.
Fortsetzung folgt!
Leider werde ich vor meiner Perureise hier nichts Neues mehr hinzufügen können. Ende April wird es dann weitergehen!
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